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Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel

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Methoden
Operative Methoden und Ergebnisse Eine Übersicht über die praktizierten epilepsiechirurgischen Methoden und die jeweilige durchschnittliche Chance auf Anfallsfreiheit ist dieser Tabelle zu entnehmen. Die vorausgehende Abbildung illustriert die angewand...

Alternativbehandlung
Alternative Behandlungsstrategien Ketogene Diät Die Anwendung ist auf therapieresistente Epilepsien beschränkt. Die Diät besteht zu 80 % aus Fett und zu 20 % aus Kohlenhydraten und Proteinen. Vitamine und Mineralstoffe müssen zusätzlich substituiert we...

Epilepsie-Differentialdiagnostik
Differentialdiagnosen Abzugrenzen sind andere neurologische oder psychiatrische Erkrankungen mit attackenartiger Ausprägung der Symptome. Am bedeutsamsten sind: Synkopen psychogene Anfälle Hyperventilationstetanien transitorisch-ischämische Attacke...

Beruf
Beruf Bei Jugendlichen und jungen erwachsenen Epilepsiepatienten stellt sich die Frage einer geeigneten Berufswahl bzw. Berufsausbildung. Bei berufstätigen Erwachsenen gilt es demgegenüber die Frage eines Verbleibs im erlernten Beruf ggf. unter Anpassun...

Komplikationen
Operative Komplikationen Die Mortalität beträgt bei Temporallappen und extratemporalen Resektionen unter 0,5 %, bei Hemisphärektomien 3–5 %. Mit permanenten neurologischen Defiziten ist bei 0,5–2 % der Patienten zu rechnen. Die Gefahr einer postoperativ...

Operationen
Geplante Operationen Bei Operationen mit Kurznarkosen und Wiedererlangen des Bewusstseins und oraler Nahrungsaufnahme noch am gleichen Tag kann 2–3 Stunden vor der Operation die letzte Einnahme der regulär verordneten Antikonvulsiva erfolgen. Die Prämed...

Kindesalter
Fokale Anfälle des Kindesalters bis zu ca. 6 Jahren Insbesondere im Kleinkindesalter unterscheiden sich Anfälle fokalen Ursprungs grundsätzlich von den Formen des Erwachsenenalters. Dies ist Ausdruck der unvollständigen Hirnreifung (unvollständige Myeli...

Schule
Schule Die Betreuung von Schulkindern mit Epilepsie stellt besondere Anforderungen an Eltern und Lehrer. Die schulische Leistung kann durch die Grunderkrankung, die epileptischen Anfälle, die Medikation, psychosoziale Reaktionen der Kinder und zum Teil...

Versicherungen
Versicherungen Die gesetzliche Krankenversicherung umfasst alle Aspekte der medikamentösen und chirurgischen Epilepsietherapie. Private Krankenversicherungen bestehen in der Praxis in aller Regel nur bei Patienten, die zum Zeitpunkt der Epilepsiemanifes...

TIA
Transitorisch-ischämische Attacken Die Differentialdiagnose gegenüber epileptischen Anfällen und postiktalen Paresen kann im Einzelfall oder bei fehlender Beobachtung des Anfalles schwierig sein. Leitlinie ist der akute Eintritt der neurologischen Ausfa...

Behandlungsziele
Behandlungsziele Bei der medikamentösen Epilepsiebehandlung müssen primäre Behandlungsziele von sekundären unterschieden werden. Primäre Behandlungsziele sind: das Erzielen von Anfallsfreiheit die bestmögliche Reduktion der Anfallsfrequenz und/ode...

Tiagabin
Tiagabin Handelsname: Gabitril Wirkmechanismus: Verstärkt die GABA-erge Inhibition durch Hemmung der Wiederaufnahme von GABA aus dem synaptischen Spalt. Indikation: Zusatz-Therapie von Epilepsien fokalen Ursprungs ab dem 12. Lebensjahr Kontraindik...

Behandlungsfehler
Behandlungsfehler: Die Erfahrung zeigt, dass in vielen Fällen ärztliche Behandlungsfehler die eigentliche Ursache einer (Pseudo)therapieresistenz sind. Spätestens, wenn das primäre Behandlungsziel – die Anfallsfreiheit – nicht erreicht wird, sollten all...

Erste Hilfe
Erste Hilfe Die folgenden Erste-Hilfe-Maßnahmen sollten durchgeführt werden: Schutz des Patienten vor Verletzungen während des Anfalls (z. B. Polsterung, Umlagerung) Nach generalisiertem tonisch-klonischem Anfall stabile Seitenlagerung während der post...

Operative Therapie der Epilepsie
Operative Therapie Hintergrund Etwa 20–30 % aller Epilepsiepatienten erweisen sich als medikamentös nicht ausreichend behandelbar. Etwa ein Viertel dieser Patienten, also 5–10 % aller Epilepsiepatienten, gelten als für einen epilepsiechirurgischen Eing...

Okzipitallappen
Okzipitallappen-Epilepsie Bei Ursprung am Okzipitalpol einfache visuelle Halluzinationen in Form von Blitzen oder Skotomen. Bei Betroffenheit der assoziativen visuellen Felder komplexere visuelle Halluzinationen in Form von Farbensehen, Mikropsie, Makro...

Epilepsie-Klassifikationen
Klassifikationen In Ermangelung eines vollständigen ätiologischen und pathophysiologischen Konzeptes bleiben bisherige Klassifikationssysteme der Epilepsien zwangsläufig unbefriedigend. International existiert eine Klassifikation der Anfälle und eine K...

Neue Medikamente
Neue Behandlungsmöglichkeit für Epilepsie-Patienten In den letzten Jahren konnten Verbesserungen bei der Behandlung der Epilepsie erzielt werden. Trotzdem kommt es bei etwa jedem 3. Patienten zur häufigen Wiederkehr epileptischer Anfälle. Für diese Pati...

Provokationsfaktoren
Vermeidung provozierender Faktoren Die meisten Epilepsiepatienten können Bedingungen nennen, die das Auftreten von Anfällen begünstigen. Bei sehr engem Zusammenhang eines einzelnen Provokationsfaktors mit einem spezifischen Anfallstyp spricht man von Re...

Topographie
Topografische Zuordnung von Anfällen Innerhalb der Gruppe der fokal induzierten Anfälle gelingt durch genaue Beobachtung der Anfallsphänomenologie zumeist eine Zuordnung zum Ursprungsgebiet. Die folgenden Unterformen fokaler Anfälle können unterschie...

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Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel: http://www.neuro-consil.de/html/privatpraxis.html

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