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Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis A Absencen atypische Absencen Acetazolamid Akupunktur akute epileptische Reaktionen Alkoholismus alternative Behandlungsstrategien Anamnese Anfälle fokalen Ursprungs Anfallsdauer Anfallskalender Anfalls...

Lennox-G.-Syndrom
Lennox-Gastaut-Syndrom Definition: Beim Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) handelt es sich um eine Kombination von verschiedenen Anfallstypen, EEG-Merkmalen und einem charakteristischen klinischen Verlauf. Es beinhaltet eine schwer verlaufende und schlecht th...

Absencen
Absencen Definition: Absencen sind zumeist wenige Sekunden anhaltende reine Bewusstseinsstörungen. Assoziiiert können leichtere motorische Phänomene wie Lid- oder Mundwinkelmyoklonien auftreten. Zum Erkennen und klassifizieren von Absencen benötigt man...

Grundlagen der Epileptologie
Grundlagen der Epileptologie Von Epilepsie spricht man, wenn wiederholte, zumeist unprovozierte, epileptische Anfälle aufgetreten sind. Ein epileptischer Anfall ist durch die plötzliche, zeitlich begrenzte, rhythmische und synchrone Entladung eines ne...

Wichtige Begriffe der Epileptologie
Wichtige Begriffe der Epileptologie Innerhalb der Epileptologie werden spezifische Begriffe nicht einheitlich verwendet. Veraltete Begriffe wie „Petit Mal“ sind in der Praxis weiterhin zu finden. Unter anderen Begriffen, wie z.B. psychogenen Anfällen od...

Pathophysiologie der Epilepsie
Pathophysiologie der Epilepsie Prinzipiell können zwei Hauptformen der Anfalls- und Epilepsieentstehung unterschieden werden nämlich: Epilepsien fokalen Ursprungs und primär (idiopathisch) generalisierte Epilepsien. Bei Epilepsien fokalen Ursprungs ent...

Epileptische Syndrome
Klassifikation epileptischer Syndrome In der internationalen Klassifikation epileptischer Syndrome (1989) werden im Wesentlichen zwei große Gruppen von Epilepsien unterschieden: idiopathisch generalisierte Epilepsien und Epilepsien fokalen Ursprung...

Notfall-Therapie der Epilepsie
Notfalltherapie Notfalltherapie des einzelnen epileptischen Anfalls In der Praxis muss unterschieden werden, ob es sich um den ersten epileptischen Anfall überhaupt oder um einen weiteren einzelnen epileptischen Anfall bei bekannter Epilepsie handelt. ...

Freizeit
Freizeit Sport Sportliche Aktivität ist bei Epilepsiepatienten grundsätzlich zu fördern. Anfälle werden nicht durch Sport ausgelöst. Einschränkungen bestehen jedoch bei gefährlichen Sportarten und beim Schwimmen. Am Sportunterricht kann der Epilepsiepa...

Symptomatische Epil.
Behandlung symptomatischer Ursachen Bei neu aufgetretenen epileptischen Anfällen muss zunächst der Frage nachgegangen werden, ob es sich um eine akute symptomatische Epilepsie aufgrund einer floriden Gehirnerkrankung oder um eine Manifestation einer Epi...

Epileptische Anfälle
Epileptische Anfälle Prinzipiell sollte zwischen Anfällen fokalen Ursprungs und idiopathisch („primär“) generalisierten Anfällen unterschieden werden. Anfälle fokalen Ursprungs werden ganz überwiegend durch eine strukturelle Läsion des Gehirns verursach...

Therapie-Prinzipien der Epilepsien
Therapieprinzipien Die Abbildung auf dieser Seite gibt eine Übersicht über die schrittweise Anwendung diagnostischer und therapeutischer Prinzipien bei der Behandlung von Epilepsien. Zunächst muss festgestellt werden, ob epileptische Anfälle sicher v...

Carbamazepin
Carbamazepin Handelsnamen: Finlepsin®, Sirtal®, Tegretal®, Timonil® Wirkmechanismus: Hemmung von spannungsabhängigen Natrium- und Kalziumkanälen Indikationen: Anfälle fokalen Ursprungs Kontraindikationen: Absencen, Überempfindlichkeit gegen trizyk...

Grand-Mal-Status
Therapie des Grand-Mal-Status Der Grand-Mal-Status stellt eine vitale Bedrohung des Patienten dar und erfordert sofortige ärztliche Intervention. Häufig ist er Erstmanifestation der Epilepsie und hat eine symptomatische Ursache. Die gestuften therapeuti...

Kontrazeption
Besondere Behandlungssituationen Kontrazeption Bei einer Reihe von antikonvulsiven Substanzen ist die Schwangerschaftsverhütung mit hormonellen Antikonzeptiva wegen Interaktion mit der antikonvulsiven Medikation beeinträchtigt. Hier soll eine zusätzlic...

Fokale
Fokale Anfälle Folgende Formen fokal induzierter Anfälle können im Wesentlichen unterschieden werden: Einfach-fokale Anfälle Es handelt sich um Anfälle fokalen Ursprungs ohne Bewusstseinsstörungen. Sie können isoliert auftreten oder in Anfälle mit Bew...

Idiopath. fokale Epil.
Idiopathisch-fokale Epilepsien Unter diesem Oberbegriff wird eine Gruppe überwiegend genetisch bedingter Epilepsiesyndrome mit Herdhinweisen im EEG oder aus der Anfallssemiologie zusammengefasst. Im Einzelnen handelt es sich um die: Rolando-Epilepsie, d...

Idiopath. general.
Idiopathisch generalisierte Anfälle Folgende wesentliche Formen idiopathisch generalisierter Anfälle können unterschieden werden: Absencen Zumeist reine Bewusstseinsstörung für 2–10 Sekunden – selten länger; z. T. assoziiert mit Lidmyoklonien oder Mun...

Anamnese
Anamnese / Fremdanamnese Wesentliche Bausteine der Diagnose sind Anamnese und Fremdanamnese. Man beginnt mit der eigentlichen Anfallsanamnese und orientiert sich entlang der zeitlichen Achse des Anfallsereignisses wie in der folgenden Tabelle dargestell...

Temporallappen
Temporallappen-Epilepsie Temporallappen – medialer Anfallsursprung Es handelt sich um die häufigste, in über 50 % medikamentös therapieresistente, lokalisationsbezogene Anfallsform. Eine Aura kommt bei mehr als 75 % der Patienten vor, am häufigsten in ...

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