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Notfall-Therapie der Epilepsie
Notfalltherapie Notfalltherapie des einzelnen epileptischen Anfalls In der Praxis muss unterschieden werden, ob es sich um den ersten epileptischen Anfall überhaupt oder um einen weiteren einzelnen epileptischen Anfall bei bekannter Epilepsie handelt....

Wichtige Begriffe der Epileptologie
Wichtige Begriffe der Epileptologie Innerhalb der Epileptologie werden spezifische Begriffe nicht einheitlich verwendet. Veraltete Begriffe wie „Petit Mal“ sind in der Praxis weiterhin zu finden. Unter anderen Begriffen, wie z.B. psychogenen Anfällen od...

Symptomatische Epil.
Behandlung symptomatischer Ursachen Bei neu aufgetretenen epileptischen Anfällen muss zunächst der Frage nachgegangen werden, ob es sich um eine akute symptomatische Epilepsie aufgrund einer floriden Gehirnerkrankung oder um eine Manifestation einer Epi...

Ziele
Indikation, Ziele und Prognose Indikationen für die Durchführung einer prächirurgischen Epilepsiediagnostik und der chirurgischen Epilepsietherapie sind: Epilepsie fokalen Ursprungs erwiesene medikamentöse Therapieresistenz Durchführbarkeit des Eingrif...

Monotherapie
Initiale Monotherapie Ist die Indikation zur antikonvulsiven Behandlung gegeben, so ist im ersten Schritt die Monotherapie mit einem Antikonvulsivum der ersten Wahl zu bevorzugen. Hier besteht die beste Behandlungsübersicht über Wirksamkeit und Nebenwir...

Schule
Schule Die Betreuung von Schulkindern mit Epilepsie stellt besondere Anforderungen an Eltern und Lehrer. Die schulische Leistung kann durch die Grunderkrankung, die epileptischen Anfälle, die Medikation, psychosoziale Reaktionen der Kinder und zum Teil...

Absencen
Absencen Definition: Absencen sind zumeist wenige Sekunden anhaltende reine Bewusstseinsstörungen. Assoziiiert können leichtere motorische Phänomene wie Lid- oder Mundwinkelmyoklonien auftreten. Zum Erkennen und klassifizieren von Absencen benötigt man...

Fahrerlaubnis
Führerschein Dem Problem Fahrtauglichkeit bei Epilepsie wird sich in Deutschland mit unverhältnismäßig viel Aufmerksamkeit und Strenge gewidmet. So werden etwa 1000-mal mehr Unfälle durch Alkohol am Steuer als durch Anfälle verursacht. Die Wartezeit bis...

Grundlagen der Epileptologie
Grundlagen der Epileptologie Von Epilepsie spricht man, wenn wiederholte, zumeist unprovozierte, epileptische Anfälle aufgetreten sind. Ein epileptischer Anfall ist durch die plötzliche, zeitlich begrenzte, rhythmische und synchrone Entladung eines ne...

MRT/CT/PET/SPECT
MRT/CT/PET/SPECT MRT/CT Kernspintomografie und Computertomografie des Kopfes dienen dem Nachweis oder Ausschluss struktureller Hirnveränderungen als symptomatischer Ursache der Epilepsie. Die Kernspintomografie des Kopfes ist bei der Diagnostik der E...

Morbidität, Mortalität
Morbidität, Mortalität Morbidität Bei symptomatischen Epilepsien hängt eine gesteigerte Morbidität von der unterlagernden Grunderkrankung ab. Darüber hinaus zeigen Epilepsiepatienten eine erhöhte Rate an Depressionen und Psychosen, die ein erhöhtes Ver...

Provokationsfaktoren
Vermeidung provozierender Faktoren Die meisten Epilepsiepatienten können Bedingungen nennen, die das Auftreten von Anfällen begünstigen. Bei sehr engem Zusammenhang eines einzelnen Provokationsfaktors mit einem spezifischen Anfallstyp spricht man von Re...

Sultiam
Sultiam Handelsname: Ospolot Wirkmechanismus: Carboanhydrasehemmer Indikation: Benigne Partialepilepsien des Kindesalters, Reservepräparat bei medikamentös therapieresistenten fokalen Epilepsien des Erwachsenenalters Dosis: Erwachsene: 2–4 Tbl. à...

Zonisamid
Zonisamid Handelsname: Zonegran® Wirkmechanismus: Verminderung schnell repetitiver Entladungen an spannungsabhängigen Natrium- und Kalzium-Kanälen. Carboanhydrasehemmung. Indikation: Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien mit und ohne sek. Generalisie...

Lennox-G.-Syndrom
Lennox-Gastaut-Syndrom Definition: Beim Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) handelt es sich um eine Kombination von verschiedenen Anfallstypen, EEG-Merkmalen und einem charakteristischen klinischen Verlauf. Es beinhaltet eine schwer verlaufende und schlecht th...

Psychiatrie
Begleitende psychiatrische Störungen Bei vielen Patienten mit Epilepsie kommt es zusätzlich zu psychiatrischen Störungen. Diese können bedingt sein durch: die unterlagernde Gehirnerkrankung, die Epilepsie oder heftige interiktale Entladungen, Nebenw...

Versicherungen
Versicherungen Die gesetzliche Krankenversicherung umfasst alle Aspekte der medikamentösen und chirurgischen Epilepsietherapie. Private Krankenversicherungen bestehen in der Praxis in aller Regel nur bei Patienten, die zum Zeitpunkt der Epilepsiemanifes...

Indikation
Behandlungsindikation Ob eine medikamentöse Epilepsie-Behandlung begonnen wird, hängt von vielen krankheitsbedingten, aber auch individuellen sozio-kulturellen Faktoren ab. Als Faustregel kann gelten, dass eine antikonvulsive Behandlung begonnen werden...

Monitoring
Therapiemonitoring Zur Therapieüberwachung werden klinische Kontrolluntersuchungen durchgeführt. Die Intervalle werden dem Bedarf angepasst und betragen während der Ersteinstellung oder medikamentösen Umstellung ca. 4 Wochen, danach bei intensivem Berat...

Gabapentin
Gabapentin Handelsname: Gabax®, Neurontin® zum Hersteller von Gabax®: www.temmler.de Wirkmechanismus: Hinweise auf eine Verstärkung der GABA-erge Inhibition Indikation: Anfälle fokalen Ursprungs Dosis: Erhaltungsdosis Erwachsene: 900–2400 mg/Tag...

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Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel: http://www.neuro-consil.de/html/privatpraxis.html

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