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Ziele
Indikation, Ziele und Prognose Indikationen für die Durchführung einer prächirurgischen Epilepsiediagnostik und der chirurgischen Epilepsietherapie sind: Epilepsie fokalen Ursprungs erwiesene medikamentöse Therapieresistenz Durchführbarkeit des Eingrif...

Labor, Neuropsych.
Labordiagnostik und neuropsychiologische Testung Labordiagnostik Bei Erstmanifestation eines epileptischen Anfalles sollte eine komplette laborchemische Untersuchung des Serums inklusive Blutbild, Serumtransaminasen, harnpflichtiger Substanzen, Schildd...

Komplikationen
Operative Komplikationen Die Mortalität beträgt bei Temporallappen und extratemporalen Resektionen unter 0,5 %, bei Hemisphärektomien 3–5 %. Mit permanenten neurologischen Defiziten ist bei 0,5–2 % der Patienten zu rechnen. Die Gefahr einer postoperativ...

Epilepsie-Klassifikationen
Klassifikationen In Ermangelung eines vollständigen ätiologischen und pathophysiologischen Konzeptes bleiben bisherige Klassifikationssysteme der Epilepsien zwangsläufig unbefriedigend. International existiert eine Klassifikation der Anfälle und eine K...

EEG
EEG Einzige Methode zum direkten Nachweis einer Epilepsie ist das EEG. Dies gelingt allerdings nur, wenn parallel zu einem Anfallsereignis iktale epileptiforme Aktivität im EEG aufgezeichnet werden kann. Im folgenden Bild sehen Sie einen rechtstempora...

MRT/CT/PET/SPECT
MRT/CT/PET/SPECT MRT/CT Kernspintomografie und Computertomografie des Kopfes dienen dem Nachweis oder Ausschluss struktureller Hirnveränderungen als symptomatischer Ursache der Epilepsie. Die Kernspintomografie des Kopfes ist bei der Diagnostik der E...

Therapie-Prinzipien der Epilepsien
Therapieprinzipien Die Abbildung auf dieser Seite gibt eine Übersicht über die schrittweise Anwendung diagnostischer und therapeutischer Prinzipien bei der Behandlung von Epilepsien. Zunächst muss festgestellt werden, ob epileptische Anfälle sicher v...

Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis A Absencen atypische Absencen Acetazolamid Akupunktur akute epileptische Reaktionen Alkoholismus alternative Behandlungsstrategien Anamnese Anfälle fokalen Ursprungs Anfallsdauer Anfallskalender Anfalls...

Methoden
Operative Methoden und Ergebnisse Eine Übersicht über die praktizierten epilepsiechirurgischen Methoden und die jeweilige durchschnittliche Chance auf Anfallsfreiheit ist dieser Tabelle zu entnehmen. Die vorausgehende Abbildung illustriert die angewand...

Idiopath. fokale Epil.
Idiopathisch-fokale Epilepsien Unter diesem Oberbegriff wird eine Gruppe überwiegend genetisch bedingter Epilepsiesyndrome mit Herdhinweisen im EEG oder aus der Anfallssemiologie zusammengefasst. Im Einzelnen handelt es sich um die: Rolando-Epilepsie, d...

Operative Therapie der Epilepsie
Operative Therapie Hintergrund Etwa 20–30 % aller Epilepsiepatienten erweisen sich als medikamentös nicht ausreichend behandelbar. Etwa ein Viertel dieser Patienten, also 5–10 % aller Epilepsiepatienten, gelten als für einen epilepsiechirurgischen Eing...

Versicherungen
Versicherungen Die gesetzliche Krankenversicherung umfasst alle Aspekte der medikamentösen und chirurgischen Epilepsietherapie. Private Krankenversicherungen bestehen in der Praxis in aller Regel nur bei Patienten, die zum Zeitpunkt der Epilepsiemanifes...

Indikation
Behandlungsindikation Ob eine medikamentöse Epilepsie-Behandlung begonnen wird, hängt von vielen krankheitsbedingten, aber auch individuellen sozio-kulturellen Faktoren ab. Als Faustregel kann gelten, dass eine antikonvulsive Behandlung begonnen werden ...

West-Syndrom
West-Syndrom Betroffen sind Kinder im Alter von 2–8 Monaten. Das Syndrom ist gekennzeichnet durch die Trias Blitz-Nick-Salaamkrämpfe (infantile spasms), statomotorische Retardierung mit Bewegungsstörungen oder Regredienz und Hypsarrhythmie (z. T. bioele...

Lennox-G.-Syndrom
Lennox-Gastaut-Syndrom Definition: Beim Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) handelt es sich um eine Kombination von verschiedenen Anfallstypen, EEG-Merkmalen und einem charakteristischen klinischen Verlauf. Es beinhaltet eine schwer verlaufende und schlecht th...

Fahrerlaubnis
Führerschein Dem Problem Fahrtauglichkeit bei Epilepsie wird sich in Deutschland mit unverhältnismäßig viel Aufmerksamkeit und Strenge gewidmet. So werden etwa 1000-mal mehr Unfälle durch Alkohol am Steuer als durch Anfälle verursacht. Die Wartezeit bis...

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& Sie finden ausschliesslich Dokumente, die beide angegebenen Wörter enthalten.
| Sie finden alle Dokumente, die mindestens eins der beiden Wörter enthalten.
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Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel: http://www.neuro-consil.de

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