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MRT/CT/PET/SPECT
MRT/CT/PET/SPECT MRT/CT Kernspintomografie und Computertomografie des Kopfes dienen dem Nachweis oder Ausschluss struktureller Hirnveränderungen als symptomatischer Ursache der Epilepsie. Die Kernspintomografie des Kopfes ist bei der Diagnostik der E...

Valproinsäure
Valproinsäure Handelsnamen: Convulex®, Ergenyl®,Ergenyl chrono®, Leptilan®, Mylproin®, Orfiril® Wirkmechanismen: 1. Verstärkung der GABA-erge-Inhibition durch Anlagerung an den GABA-A-Rezeptor-Chloridionenkomplex 2. Verminderung schnell repetitiver E...

Ziele
Indikation, Ziele und Prognose Indikationen für die Durchführung einer prächirurgischen Epilepsiediagnostik und der chirurgischen Epilepsietherapie sind: Epilepsie fokalen Ursprungs erwiesene medikamentöse Therapieresistenz Durchführbarkeit des Eingrif...

Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis A Absencen atypische Absencen Acetazolamid Akupunktur akute epileptische Reaktionen Alkoholismus alternative Behandlungsstrategien Anamnese Anfälle fokalen Ursprungs Anfallsdauer Anfallskalender Anfalls...

Wichtige Begriffe der Epileptologie
Wichtige Begriffe der Epileptologie Innerhalb der Epileptologie werden spezifische Begriffe nicht einheitlich verwendet. Veraltete Begriffe wie „Petit Mal“ sind in der Praxis weiterhin zu finden. Unter anderen Begriffen, wie z.B. psychogenen Anfällen od...

Idiopath. general.
Idiopathisch generalisierte Anfälle Folgende wesentliche Formen idiopathisch generalisierter Anfälle können unterschieden werden: Absencen Zumeist reine Bewusstseinsstörung für 2–10 Sekunden – selten länger; z. T. assoziiert mit Lidmyoklonien oder Mun...

Epileptische Syndrome
Klassifikation epileptischer Syndrome In der internationalen Klassifikation epileptischer Syndrome (1989) werden im Wesentlichen zwei große Gruppen von Epilepsien unterschieden: idiopathisch generalisierte Epilepsien und Epilepsien fokalen Ursprung...

Pathophysiologie der Epilepsie
Pathophysiologie der Epilepsie Prinzipiell können zwei Hauptformen der Anfalls- und Epilepsieentstehung unterschieden werden nämlich: Epilepsien fokalen Ursprungs und primär (idiopathisch) generalisierte Epilepsien. Bei Epilepsien fokalen Ursprungs ent...

Wirkmechanismen
Übersicht über die Hauptwirkmechanismen Die folgende Abbildung gibt eine Übersicht über einige Hauptwirkmechanismen der Antikonvulsiva: Zur besseren Übersicht sind die Hauptwirkmechanismen der Antikonvulsiva in der folgenden Tabelle aufgeführt. Bei Me...

Ethosuximid
Ethosuximid Handelsnamen: Petnidan®, Pyknolepsinum®, Suxilep®, Suxinutin® Wirkmechanismus: Verbessert die GABA-erge inhibitorische synaptische Transmission durch Hemmung des intraiktalen Calciumeinstromes nach intrazellulär an spezifischen Ionenkanäl...

Oxcarbazepin
Oxcarbazepin Handelsname: Trileptal Wirkmechanismus: Hemmung des spannungsabhängigen Natriumkanals. Indikation: Epilepsien fokalen Ursprungs Kontraindikationen: Bekannte Allergie auf Oxcarbazepin, Hyponatriämie <125 mmol/ml Dosis: Erwachsene: 6...

Phenytoin
Phenytoin Handelsnamen: Epanutin®, Phenhydan®, Zentropil Wirkmechanismus: Hemmung schnell repetitiver Entladungen am spannungsabhängigen Natriumkanal Indikation: Anfälle fokalen Ursprungs, Status epilepticus Kontraindikationen: Bekannte Phenytoin...

Pregabalin
Pregabalin Handelsname: Lyrica® Wirkmechanismus: Verminderung schnell repetitiver Entladungen an spannungsabhängigen Kalzium-Kanälen. Indikation: Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien im Erwachsenenalter. Kontraindikation: Überempfindlichkeit gegen...

Zonisamid
Zonisamid Handelsname: Zonegran® Wirkmechanismus: Verminderung schnell repetitiver Entladungen an spannungsabhängigen Natrium- und Kalzium-Kanälen. Carboanhydrasehemmung. Indikation: Zusatzbehandlung fokaler Epilepsien mit und ohne sek. Generalisie...

Reserveantikonvulsiva
Reserveantikonvulsiva Acetazolamid Handelsname: Diamox Wirkmechanismus: Carboanhydrasehemmung Indikation: Therapieresistente Anfälle fokalen Ursprungs, Epilepsiesyndrome mit der Ätiopathogenese Ionenkanalerkrankung Dosis: Erwachsene: 3–4 x 25...

Therapieübersicht
Übersicht – Therapie mit den wichtigsten Antikonvulsiva Die folgende Tabelle fasst zur besseren Übersicht therapiebezogene Charakteristika der wichtigsten Antikonvulsiva zusammen. Substanz / Wertigkeit Handelsname (Auswahl) Tagesdosis Erwachsene ...

Statustherapie
Therapie des Status epilepticus: Einteilung und klinische Leitsymptome Ein Status epilepticus kann prinzipiell bei jedem epileptischen Syndrom und mit jedem Anfallstyp auftreten. Unter klinischen Aspekten sollte zwischen dem Grand-mal-Status, dem Statu...

West-Syndrom
West-Syndrom Betroffen sind Kinder im Alter von 2–8 Monaten. Das Syndrom ist gekennzeichnet durch die Trias Blitz-Nick-Salaamkrämpfe (infantile spasms), statomotorische Retardierung mit Bewegungsstörungen oder Regredienz und Hypsarrhythmie (z. T. bioele...

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Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel: http://www.neuro-consil.de

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