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Therapie-Prinzipien der Epilepsien
Therapieprinzipien Die Abbildung auf dieser Seite gibt eine Übersicht über die schrittweise Anwendung diagnostischer und therapeutischer Prinzipien bei der Behandlung von Epilepsien. Zunächst muss festgestellt werden, ob epileptische Anfälle sicher v...

Pathophysiologie der Epilepsie
Pathophysiologie der Epilepsie Prinzipiell können zwei Hauptformen der Anfalls- und Epilepsieentstehung unterschieden werden nämlich: Epilepsien fokalen Ursprungs und primär (idiopathisch) generalisierte Epilepsien. Bei Epilepsien fokalen Ursprungs ent...

Grand-Mal-Status
Therapie des Grand-Mal-Status Der Grand-Mal-Status stellt eine vitale Bedrohung des Patienten dar und erfordert sofortige ärztliche Intervention. Häufig ist er Erstmanifestation der Epilepsie und hat eine symptomatische Ursache. Die gestuften therapeuti...

Ziele
Indikation, Ziele und Prognose Indikationen für die Durchführung einer prächirurgischen Epilepsiediagnostik und der chirurgischen Epilepsietherapie sind: Epilepsie fokalen Ursprungs erwiesene medikamentöse Therapieresistenz Durchführbarkeit des Eingrif...

Morbidität, Mortalität
Morbidität, Mortalität Morbidität Bei symptomatischen Epilepsien hängt eine gesteigerte Morbidität von der unterlagernden Grunderkrankung ab. Darüber hinaus zeigen Epilepsiepatienten eine erhöhte Rate an Depressionen und Psychosen, die ein erhöhtes Ver...

Kombinationstherapie
Zweite Monotherapie oder Kombinationstherapie Der Vorteil der Kombinationstherapie ist, dass verschiedene, sich ergänzende Wirkmechanismen zum Tragen kommen können. Von daher ist die Kombination von Antikonvulsiva mit verschiedenen Wirkmechanismen zu be...

Monitoring
Therapiemonitoring Zur Therapieüberwachung werden klinische Kontrolluntersuchungen durchgeführt. Die Intervalle werden dem Bedarf angepasst und betragen während der Ersteinstellung oder medikamentösen Umstellung ca. 4 Wochen, danach bei intensivem Berat...

Behandlungsfehler
Behandlungsfehler: Die Erfahrung zeigt, dass in vielen Fällen ärztliche Behandlungsfehler die eigentliche Ursache einer (Pseudo)therapieresistenz sind. Spätestens, wenn das primäre Behandlungsziel – die Anfallsfreiheit – nicht erreicht wird, sollten all...

Felbamat
Felbamat Handelsname: Taloxa® Wirkmechanismen: Reduktion der Glutamat-ergen Exzitation Verstärkung der GABA-ergen Inhibition Indikation: Behandlung des anderweitig medikamentös therapieresistenten Lennox-Gastaut-Syndroms ab dem 4. Lebensjahr, Rese...

Nonkonvulsiver Status
Therapie des non-konvulsiven Status epilepticus Der non-konvulsive Status epilepticus ist in der Praxis noch wenig bekannt. Die differentialdiagnostische Abgrenzung gegenüber Bewusstseinsstörungen anderer Genese kann schwierig sein. Charakteristischerwe...

Idiopath. fokale Epil.
Idiopathisch-fokale Epilepsien Unter diesem Oberbegriff wird eine Gruppe überwiegend genetisch bedingter Epilepsiesyndrome mit Herdhinweisen im EEG oder aus der Anfallssemiologie zusammengefasst. Im Einzelnen handelt es sich um die: Rolando-Epilepsie, d...

Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis A Absencen atypische Absencen Acetazolamid Akupunktur akute epileptische Reaktionen Alkoholismus alternative Behandlungsstrategien Anamnese Anfälle fokalen Ursprungs Anfallsdauer Anfallskalender Anfalls...

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