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Epileptische Syndrome
Klassifikation epileptischer Syndrome In der internationalen Klassifikation epileptischer Syndrome (1989) werden im Wesentlichen zwei große Gruppen von Epilepsien unterschieden: idiopathisch generalisierte Epilepsien und Epilepsien fokalen Ursprung...

Behandlungsende
Behandlungsende Die Entscheidung zur Beendigung der antikonvulsiven Behandlung sollte individuell in Abhängigkeit vom unterlagernden Syndrom, der spezifischen Betroffenheit des Patienten und seiner psychosozialen Situation getroffen werden. Ein erster R...

Prognose
Prognose Eine Beurteilung des Spontanverlaufs ist nach der Einführung von Brom 1857 als dem ersten wirksamen Antikonvulsivum nur sehr begrenzt möglich. Nach einem ersten epileptischen Anfall bekommt mindestens ein Drittel der Patienten weitere Anfälle i...

Genetik und Epilepsie
Genetik Die genetischen Grundlagen der Entwicklung der verschiedenen Epilepsien sind komplex und nur teilweise geklärt. Die Zuordnung des genetischen Defektes gelang bisher nur bei selteneren Syndromen mit vergleichsweise einfachem Erbgang (Berkovic und...

Monotherapie
Initiale Monotherapie Ist die Indikation zur antikonvulsiven Behandlung gegeben, so ist im ersten Schritt die Monotherapie mit einem Antikonvulsivum der ersten Wahl zu bevorzugen. Hier besteht die beste Behandlungsübersicht über Wirksamkeit und Nebenwir...

Kombinationstherapie
Zweite Monotherapie oder Kombinationstherapie Der Vorteil der Kombinationstherapie ist, dass verschiedene, sich ergänzende Wirkmechanismen zum Tragen kommen können. Von daher ist die Kombination von Antikonvulsiva mit verschiedenen Wirkmechanismen zu be...

Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis A Absencen atypische Absencen Acetazolamid Akupunktur akute epileptische Reaktionen Alkoholismus alternative Behandlungsstrategien Anamnese Anfälle fokalen Ursprungs Anfallsdauer Anfallskalender Anfalls...

Pathophysiologie der Epilepsie
Pathophysiologie der Epilepsie Prinzipiell können zwei Hauptformen der Anfalls- und Epilepsieentstehung unterschieden werden nämlich: Epilepsien fokalen Ursprungs und primär (idiopathisch) generalisierte Epilepsien. Bei Epilepsien fokalen Ursprungs ent...

Therapie-Prinzipien der Epilepsien
Therapieprinzipien Die Abbildung auf dieser Seite gibt eine Übersicht über die schrittweise Anwendung diagnostischer und therapeutischer Prinzipien bei der Behandlung von Epilepsien. Zunächst muss festgestellt werden, ob epileptische Anfälle sicher v...

Syndrombezogene Therapie der Epilepsie
Spezielle syndrombezogene Epilepsietherapie Die Behandlungsstrategien bei den großen Gruppen der fokal induzierten Epilepsien und idiopathisch generalisierten Epilepsien wurden bereits in den Kapiteln initale Monotherapie und Kombinationstherapie abgeha...

Epileptische Anfälle
Epileptische Anfälle Prinzipiell sollte zwischen Anfällen fokalen Ursprungs und idiopathisch („primär“) generalisierten Anfällen unterschieden werden. Anfälle fokalen Ursprungs werden ganz überwiegend durch eine strukturelle Läsion des Gehirns verursach...

Inzidenz, Prävalenz, Ätiologie
Inzidenz, Prävalenz, Ätiologie Während epileptische Anfälle bei manchen Epilepsien das einzige oder überwiegend prädominante Krankheitsmerkmal sind, kommen epileptische Anfälle bei vielen Gehirnerkrankungen und Gehirnaffektionen als eines der möglichen ...

EEG
EEG Einzige Methode zum direkten Nachweis einer Epilepsie ist das EEG. Dies gelingt allerdings nur, wenn parallel zu einem Anfallsereignis iktale epileptiforme Aktivität im EEG aufgezeichnet werden kann. Im folgenden Bild sehen Sie einen rechtstempora...

Absencen
Absencen Definition: Absencen sind zumeist wenige Sekunden anhaltende reine Bewusstseinsstörungen. Assoziiiert können leichtere motorische Phänomene wie Lid- oder Mundwinkelmyoklonien auftreten. Zum Erkennen und klassifizieren von Absencen benötigt man...

Schule
Schule Die Betreuung von Schulkindern mit Epilepsie stellt besondere Anforderungen an Eltern und Lehrer. Die schulische Leistung kann durch die Grunderkrankung, die epileptischen Anfälle, die Medikation, psychosoziale Reaktionen der Kinder und zum Teil ...

Monitoring
Therapiemonitoring Zur Therapieüberwachung werden klinische Kontrolluntersuchungen durchgeführt. Die Intervalle werden dem Bedarf angepasst und betragen während der Ersteinstellung oder medikamentösen Umstellung ca. 4 Wochen, danach bei intensivem Berat...

Gabapentin
Gabapentin Handelsname: Gabax®, Neurontin® zum Hersteller von Gabax®: www.temmler.de Wirkmechanismus: Hinweise auf eine Verstärkung der GABA-erge Inhibition Indikation: Anfälle fokalen Ursprungs Dosis: Erhaltungsdosis Erwachsene: 900–2400 mg/Tag...

Valproinsäure
Valproinsäure Handelsnamen: Convulex®, Ergenyl®,Ergenyl chrono®, Leptilan®, Mylproin®, Orfiril® Wirkmechanismen: 1. Verstärkung der GABA-erge-Inhibition durch Anlagerung an den GABA-A-Rezeptor-Chloridionenkomplex 2. Verminderung schnell repetitiver E...

Lamotrigin
Lamotrigin Handelsname: Lamictal®, Lamotriax® (Homepage: www.temmler.de ) Wirkmechanismus: Hemmung des spannungsabhängigen Natriumkanals. Zusätzlich: Reduktion der exzitatorischen, Glutamat-ergen synaptischen Übertragung. Indikationen: Breitspekt...

Phenob./Primidon
Phenobarbital/Primidon Handelsnamen: Luminal®, Phaenemal®, Luminaletten®, Phenaemaletten®, Liskantin®, Mylepsinum®, Resimatil® Wirkmechanismus: Verstärkt die GABA-erge Inhibition durch Anlagerung an den GABA-A-Rezeptor-Chloridkanal-Komplex. Indikati...

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Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel: http://www.neuro-consil.de

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