Epilepsie-Netz Epilepsie-Netz
 
Kontakt Suche Sitemap


Home
Epilepsie kompakt
Grundlagen
Klassifikationen
Pathophysiologie
Genetik
Verlauf
Diagnostik
Differentialdiagnostik
Therapie-Prinzipien
Antikonvulsiva
Notfall-Therapie
Syndrombezog. Therapie
Operative Therapie
Besondere Behandlungssituationen
Psychosoziales
Alternativbehandlung
Stichwortverzeichnis
Suche
Experten-Übersicht
Adressen (Kliniken)
Veranstaltungen
Links
Forum
Epilepsie-Ratgeber
Interessante Fälle
CME-Fortbildung
Sponsoren

Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel

Impressum


     
 

Suche in Epilepsie kompakt

59 Seiten gefunden.
vorherige 1 2 3 nächste

 start search

Epileptische Anfälle
Epileptische Anfälle Prinzipiell sollte zwischen Anfällen fokalen Ursprungs und idiopathisch („primär“) generalisierten Anfällen unterschieden werden. Anfälle fokalen Ursprungs werden ganz überwiegend durch eine strukturelle Läsion des Gehirns verursach...

Fokale
Fokale Anfälle Folgende Formen fokal induzierter Anfälle können im Wesentlichen unterschieden werden: Einfach-fokale Anfälle Es handelt sich um Anfälle fokalen Ursprungs ohne Bewusstseinsstörungen. Sie können isoliert auftreten oder in Anfälle mit Bew...

Stichwortverzeichnis
Stichwortverzeichnis A Absencen atypische Absencen Acetazolamid Akupunktur akute epileptische Reaktionen Alkoholismus alternative Behandlungsstrategien Anamnese Anfälle fokalen Ursprungs Anfallsdauer Anfallskalender Anfalls...

Wichtige Begriffe der Epileptologie
Wichtige Begriffe der Epileptologie Innerhalb der Epileptologie werden spezifische Begriffe nicht einheitlich verwendet. Veraltete Begriffe wie „Petit Mal“ sind in der Praxis weiterhin zu finden. Unter anderen Begriffen, wie z.B. psychogenen Anfällen od...

Absencen
Absencen Definition: Absencen sind zumeist wenige Sekunden anhaltende reine Bewusstseinsstörungen. Assoziiiert können leichtere motorische Phänomene wie Lid- oder Mundwinkelmyoklonien auftreten. Zum Erkennen und klassifizieren von Absencen benötigt man...

Lennox-G.-Syndrom
Lennox-Gastaut-Syndrom Definition: Beim Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) handelt es sich um eine Kombination von verschiedenen Anfallstypen, EEG-Merkmalen und einem charakteristischen klinischen Verlauf. Es beinhaltet eine schwer verlaufende und schlecht th...

Idiopath. general.
Idiopathisch generalisierte Anfälle Folgende wesentliche Formen idiopathisch generalisierter Anfälle können unterschieden werden: Absencen Zumeist reine Bewusstseinsstörung für 2–10 Sekunden – selten länger; z. T. assoziiert mit Lidmyoklonien oder Mun...

Carbamazepin
Carbamazepin Handelsnamen: Finlepsin®, Sirtal®, Tegretal®, Timonil® Wirkmechanismus: Hemmung von spannungsabhängigen Natrium- und Kalziumkanälen Indikationen: Anfälle fokalen Ursprungs Kontraindikationen: Absencen, Überempfindlichkeit gegen trizyk...

Statustherapie
Therapie des Status epilepticus: Einteilung und klinische Leitsymptome Ein Status epilepticus kann prinzipiell bei jedem epileptischen Syndrom und mit jedem Anfallstyp auftreten. Unter klinischen Aspekten sollte zwischen dem Grand-mal-Status, dem Statu...

Behandlungsende
Behandlungsende Die Entscheidung zur Beendigung der antikonvulsiven Behandlung sollte individuell in Abhängigkeit vom unterlagernden Syndrom, der spezifischen Betroffenheit des Patienten und seiner psychosozialen Situation getroffen werden. Ein erster R...

Epileptische Syndrome
Klassifikation epileptischer Syndrome In der internationalen Klassifikation epileptischer Syndrome (1989) werden im Wesentlichen zwei große Gruppen von Epilepsien unterschieden: idiopathisch generalisierte Epilepsien und Epilepsien fokalen Ursprung...

Psychiatrie
Begleitende psychiatrische Störungen Bei vielen Patienten mit Epilepsie kommt es zusätzlich zu psychiatrischen Störungen. Diese können bedingt sein durch: die unterlagernde Gehirnerkrankung, die Epilepsie oder heftige interiktale Entladungen, Nebenw...

Kindesalter
Fokale Anfälle des Kindesalters bis zu ca. 6 Jahren Insbesondere im Kleinkindesalter unterscheiden sich Anfälle fokalen Ursprungs grundsätzlich von den Formen des Erwachsenenalters. Dies ist Ausdruck der unvollständigen Hirnreifung (unvollständige Myeli...

EEG
EEG Einzige Methode zum direkten Nachweis einer Epilepsie ist das EEG. Dies gelingt allerdings nur, wenn parallel zu einem Anfallsereignis iktale epileptiforme Aktivität im EEG aufgezeichnet werden kann. Im folgenden Bild sehen Sie einen rechtstempora...

Grundlagen der Epileptologie
Grundlagen der Epileptologie Von Epilepsie spricht man, wenn wiederholte, zumeist unprovozierte, epileptische Anfälle aufgetreten sind. Ein epileptischer Anfall ist durch die plötzliche, zeitlich begrenzte, rhythmische und synchrone Entladung eines ne...

Idiopath. fokale Epil.
Idiopathisch-fokale Epilepsien Unter diesem Oberbegriff wird eine Gruppe überwiegend genetisch bedingter Epilepsiesyndrome mit Herdhinweisen im EEG oder aus der Anfallssemiologie zusammengefasst. Im Einzelnen handelt es sich um die: Rolando-Epilepsie, d...

Temporallappen
Temporallappen-Epilepsie Temporallappen – medialer Anfallsursprung Es handelt sich um die häufigste, in über 50 % medikamentös therapieresistente, lokalisationsbezogene Anfallsform. Eine Aura kommt bei mehr als 75 % der Patienten vor, am häufigsten in ...

Pathophysiologie der Epilepsie
Pathophysiologie der Epilepsie Prinzipiell können zwei Hauptformen der Anfalls- und Epilepsieentstehung unterschieden werden nämlich: Epilepsien fokalen Ursprungs und primär (idiopathisch) generalisierte Epilepsien. Bei Epilepsien fokalen Ursprungs ent...

Labor, Neuropsych.
Labordiagnostik und neuropsychiologische Testung Labordiagnostik Bei Erstmanifestation eines epileptischen Anfalles sollte eine komplette laborchemische Untersuchung des Serums inklusive Blutbild, Serumtransaminasen, harnpflichtiger Substanzen, Schildd...

Symptomatische Epil.
Behandlung symptomatischer Ursachen Bei neu aufgetretenen epileptischen Anfällen muss zunächst der Frage nachgegangen werden, ob es sich um eine akute symptomatische Epilepsie aufgrund einer floriden Gehirnerkrankung oder um eine Manifestation einer Epi...

vorherige 1 2 3 nächste

Suchoperatoren

Um gezielt ein Dokument unserer Website zu finden, können Sie eine Anfrage an unsere Suchmaschine mit logischen Operatoren verfeinern.
Dabei führt die Suchmaschine automatisch eine Suche nach Wortteilen durch:
Eine Suche nach z. B. 'Antikonvulsiv' findet sowohl Dokumente, in denen die Begriffe 'Antikonvulsiva' oder  'Antikonvulsivum' vorkommen, als auch Dokumente mit Vorkommen des Begriffs 'Reserveantikonvulsiva'.


Zwei Wörter durch ein Schlüsselwort verknüpfen:

& Sie finden ausschliesslich Dokumente, die beide angegebenen Wörter enthalten.
| Sie finden alle Dokumente, die mindestens eins der beiden Wörter enthalten.
~ Sie finden alle Dokumente, in denen das erste Wort enthalten ist, das zweite aber nicht vorkommt.


Suche nach Phrasen

Wahlweise zu der Suche mit logischen Operatoren können Sie mehrere Begriffe in doppelte Anführungszeichen setzen, um gezielt nach feststehenden Phrasen zu suchen, z. B. "erste Hilfe".

 

 


 



Zur neurologischen Privatpraxis Prof. Dr. Hufnagel: http://www.neuro-consil.de

Zum Anfang der Seite